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Freistaat Sachsen kürzt Mittel für Gleichstellung
Die Haushaltslage setzt den Rotstift an. Gleichstellungsbeauftragte in Alarmstimmung, Das Delikate: Die Gleichstellung in Sachsen "feiert" dieses Jahr ihre 20 Jahrfeier. Bereits vor 10 Jahren stellte die sächsische Familienministerin fest: "Die juristische Gleichberechtigung von Mann und Frau ist erreicht!"
Presseerklärung der LAG Sachsen von August 2010 hier........ 
 
"Zukunft geht nur mit Frauen und Mädchen"
(Zitat aus dem NRW-Koalitionsvertrag von 07/2010)
Scheinbar wieder eine der üblichen feministischen Äußerungen gegen die Männerwelt, die der Durchschnittsleser nur noch mit gleichgültigen Kopfnicken quittiert? Hier.......
Zwischen den Zeilen lesend: eine perfide Beschreibung des Geschlechterkampfes zwischen der guten (Frau) und der schlechten (Mann) Welt und eine Konsequenz aus dem SPD Parteiprogramm 2007:

"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden".

 
Mann und Frau miteinander "nicht Sache des Staates"
so Gerhard Amendt in einem Interview am 25.07.2010 in "Sonntag Aktuell", der Zeitung eines Zeitungsverbundes. Hier einige Zitate:
"Frauen sind stärker und selbstbewusster, als es die Frauenpolitik mancher Parteien wahr haben will"
Jungs: "ihre Tugenden und Fähigkeiten werden nicht mehr angemessen gewichtet. Sie werden sogar unterdrückt".
Frauenförderung: "ihr größter Nachteil ist, dass ihre Erfolge Frauen nicht stolz machen, sondern beschämen, weil sie es nicht aus eigener Kraft geschafft haben".
agens: steht dafür, dass Männer und Frauen ihre Probleme gemeinsam ohne staatliche Gängelei lösen".
Das Interview lesen Sie hier......
 
Frauen wollen gar nicht.......
…….mehr Geld verdienen, das behauptet zumindest das staatlich finanzierte DIW auf Grund einer breit angelegten Analyse (S.14): Kommentar der SZ dazu:
und in der WELT von Gerhard Amendt. Hier lesen.......
 
..... und sie wollen gar nicht auf die Chefsessel,
das meint  Ministerin Schröder: „Frauen sind doch keine Lebensnomaden“ in ihren letzten Interviews. Der gleichen Meinung ist Susan Pinker in Ihrem Buch „Das Geschlechterparadoxon“.
Lesen Sie das Interview mit ihr...

...... und die Wirtschaft will auch nicht (lt. Handelsblatt vom 15.6.): Hier können Sie den Kommentar lesen......  

..... Ergo: WER will das denn alles, wenn nicht „die“ Frauen?
Antwort: Die Gleichstellungsseite auf der Internetseite des Frauenministeriums:
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung.html  
 
Ministerin Schröder:"Abkehr von der klassischen Gleichstellungspolitik".
Jawohl, Sie haben richtig gelesen! Damit fasst die Ministerin heute (20.07.) in den "Stuttgarter Nachrichten" ihre Politik zusammen. "Ich glaube nicht an die Allmacht des Staates in der Gleichstellungspolitik".....und das nach 10 Jahren Gender Mainstreaming! Hier deutet sich ein (mittel)schwerer Erdrutsch an!
Dazu ein Blog von Eckhard Kuhla. Hier lesen.......
AGENS wird die Spur aufnehmen!
Lesen Sie hier das Interview.......
.....und hier
 
Men's Health (!) interviewt Ministerin Schröder
Ein weiteres, fröhliches Interview mit der Ministerin in der Juli- Ausgabe von “Men’s Health“ !
Interessant für uns: selbst ein Männer Fitness Magazin findet Interesse an ihrer Männerpolitik ! Leider fehlt die Nachfrage der Redakteure  nach dem Männer Fitness – pardon: Gesundheitsbericht der Bundesregierung……

http://www.menshealth.de/schroeder 

 
Gleichstellung im Sanitärbereich

Für den durchschnittlichen Gang auf die Toilette benötigt der Mann 83,6 Sekunden, die Frau hingegen satte 3 Minuten, ermittelt Prof. John Banzhaf von der George Washington University, lt. The Economist v. 10.07.10. Wozu das Ganze? Es geht um gendergerechte Toilettenplanung: Frauen benötigen doppelt so viel Toiletteneinheiten, d.h. selbst beim Pinkeln ist der Mann diskriminiert... Smile  
Hier weiter lesen

 
Der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen ...
.....lehnt Familienministerin Kristina Schröder ab (04.06.10), weil sie nicht mehr die Forderung nach einer Quotenfrau unterstützt.
 
Bundestags-Vizepräsident Thierse betont Vorbildrolle der Väter
Wie wahr! Wie wohltuend ist es, wenn ein Mann wie unser Bundestagsvizepräsident die Vaterrolle aus eigener Erfahrung hervorhebt - fern vom genderpolitischen Mainstream. Lesen Sie hier ...
 
Die Frauenquote bröckelt!
Politikerinnen von Brüssel bis Berlin zur Frauenquote: „Im Prinzip ja, aber .“.
Eine interessantes Lehrbeispiel dafür, erst einen Versuchsballon zu starten und dann abwarten. Und siehe da, das erste Mal formiert sich eine Ablehnungsfront gegenüber den Forderungen  der Frauenlobby; von der  Regierung, über den Bundestag (Rechtsausschuss) bis hin zu Wirtschaftsvertretern. Unsere Demokratie lebt!
Lesen Sie hier: 
 
Und das meint AGENS:
Auf was wollen wir also setzen: Auf Ansporn zum fairen Wettbewerb oder auf die Quote? Sollte Feminismus Eigenverantwortung bedeuten oder wie bisher das Verlassen auf einen väterlichen Staat oder Arbeitgeber (der bei nächster Gelegenheit wieder als "patriarchal" abgewertet wird)? AGENS hebt sich vom klassischen Mainstream-Feminismus ab: Wir glauben nicht an die vermeintlichen Segnungen der Quote, sondern an eigenverantwortliche, leistungs- und wettbewerbsbereite Frauen. Und wir glauben,auch, dass eine Förderung des weiblichen Geschlechts auf Kosten der Jungen nicht länger zu rechtfertigen ist. Lesenswert ist in diesem Zusammenhang ein Artikel auf Spiegel-Online, der über Erkenntnisse aus einer neuen wissenschaftlichen Untersuchung berichtet, der zufolge Frauen deshalb weniger verdienen, weil sie den Wettbewerb scheuen und schon als Mädchen gescheut haben.
 
Der Begriff "Mutter": ein sexistisches Stereotyp ...

... der "die Gender Gleichheit" verhindert. Unfassbar, aber lesen Sie selber ...

Diese Initiative wird von der European Women's Lobby im Europarat vorangetrieben: www.womenlobby.org

 
Trauer um verhinderte Frauenrepublik
Was treibt einen Mann wie den Chefredakteur des renomierten Weser-Kuriers in Bremen dazu, eine Sache aufzuwärmen, die schon längst gegessen ist? Er betrauert am 05.06.10 in seinem Kommentar quasi die verpasste Gelegenheit in Deutschland, eine Frauenrepublik mit Ursula von der Leyen und Angela Merkel an der Spitze auszurufen. Will er dem Radikalfeminismus dienen, der in Bremen ganz besonders stark ist?

Es wäre sachdienlich gewesen, hätte er Fähigkeiten von Frauen für Führungspositionen besonders herausgehoben. Aber so bedient er nur Klischees gegen das Patriarchat! Konsequenterweise müsste er als Chefredakteur ein Signal setzen uns seinen Platz frei machen für die Quotenfrau!

 
"Habemus Papam!"
AGENS begrüßt Frau Dr. Icken als Referatsleiterin 408 (Männerpolitik) des Frauenministeriums. Soweit so ... nein, stopp! Eine Frau soll die Männerabteilung leiten? Unfassbar! Gibt es denn keinen einzigen Mann in der Politszene, der diese Funktion hätte wahrnehmen können? Ist das ein Zeichen für die immer noch patriarchaische Strukturen? Nein! Vieles spricht für einen "Sieg" der Frauenlobby! Aber AGENS hofft, dass Frau Dr. Icken die durchaus positiven Ansätze ihrer Ministerin (Mittelstopp für das Genderkompetenz-Zentrum, Infragestellung der Quotenregelung usw.) fortsetzt. Hier das Organigramm des BMFSFJ v. 01.06.10.
 
Ein Schluck aus der Ideologiepulle: Das Manifest der grünen Männer (25.05.10)

"(...) So lugt Ängstlichkeit im Manifest der grünen Männer an entscheidenden Stellen hervor. Sie verkneifen sich allzu offene Worte gegenüber Frauenpolitik. Nur, so lange sie demutsvoll das Etikett des Machos wie ein Alltagskleid tragen und der Schluck aus der feministischen Ideologiepulle ihnen die männlichen Tugenden des Widerstandes, der Selbstreflexion und Beharrlichkeit raubt, so lange wird aus den neuen Perspektiven nichts werden und zumindest für junge Männer, wenn nicht sogar junge Frauen, wird die Partei dadurch nicht interessanter. Denn nichts von der kämpferischen Geschichte der Grünen schimmert in diesem Manifest noch durch. Sie kämpften - buchstäblich - gegen Atomkraftwerke, gegen Naturzerstörung, gegen gesellschaftlichen Größenwahn, aber wenn Frauen sagen, ein Mann ist ein Macho, dann schweigen sie artig wie kleine Jungen, die der Mama nicht zu widersprechen wagen. (...)"

Professor Gerhard Amendt, früher Mitbegründer des ersten Frauenhauses und der ersten Abtreibungsklinik in Bremen, heute Gründungsmitglied von AGENS, kommentiert das auch von anderen Lesern vielfach kritisierte Manifest der grünen Männer im Deutschlandradio.

Zum gleichen Thema: Ferdinand Knauss in der Freien Welt hier weiterlesen.....

 
Das erste Mal auf der Bundesgleichstellungskonferenz: ein Mann (04.05.10)
Michael Hirsch: Der (Vater)-Staat muss für jeden ein Grundeinkommen und staatliche Kinderversorgung sichern. Mann und Frau gehen beide generell in Teilzeit. Nur so können sie wahrhaft gleichberechtigt ihr Leben genießen.... Engels lässt grüßen, welch gruselige Utopie. Hier der Vortrag.....
Familie als Auslaufmodell war das zweite Thema. Hier.....
"Schlaue Mädchen - dumme Jungs" - ein Mythos.Die sozialen Unterschiede sind viel größer und bestimmender. Hier mehr......
Ach, natürlich auch die Quote durfte nicht fehlen. Hier......
 
Ministerin Schröder in der Zeit (22.04.10) und im Spiegel (03.05.10)
"Familienpolitik ohne Männer funktioniert nicht", "Jungen dürfen heute nicht mehr Jungen sein!" "Statt Quote setze ich lieber auf Freiwilligkeit und Wettbewerb". Welch wohltuende Aussagen unserer obersten Gleichstellungsministerin. Das ist neue Qualität! Man(n) kann hoffen. Das Zeit-Online-Interview hier lesen....
Der Spiegel beschreibt die Richtungsänderung von Ministerin Schröder und das zunehmende Unwohlsein der Frauenlobby. Hier lesen..........
 
Männer diskriminierende Werbung
Soll man lachen oder sich schämen für das eigene Geschlecht? AGENS - Mitglied Tristan Rosenkranz hat mit seiner Netzseite www.schlusslicht.blogspot.com eine einzigartige Fundgrube geschaffen. Stoff genug für etliche Klagen nach dem AGG ...
 
AGENS - Statement zum „Netzwerkprojekt Bundesforum Männer“
Zur Zeit ist das Bundesforum Männer für AGENS kein diskursfähiger Partner, weil es durch seine Selbstbegrenzung auf feministische Korrektheit und die Ausgrenzung pluralistisch eingestellter Männer und Frauen eine demokratische Diskussion verhindert. Wir sehen in dieser Strategie einen Versuch, die in den letzten Jahren vielfach laut gewordenen Proteste zu beschwichtigen und ein krankes System lediglich in seinem Zustand zu stabilisieren, statt es zu heilen. Dennoch, wir sind so frei: hier finden Sie die Webseite des vom Frauenministerium finanzierten Männerforums: www.bundesforum-maenner.de
 
Boy's Day, nein danke!
Eine Glosse in der Freien Welt“. Hier weiterlesen......
 
Der Feminismus wird sterben
AGENS - Gründungsmitglied Prof. Dr. Gerhard Amendt im Interview mit der "Schweizer Weltwoche" mehr....
 
Die Friedrich-Ebert-Stiftung auf Abwegen
Ein Blogbeitrag von Arne Hoffmann in der "Freien Welt", mehr ...
 
Mißbrauchsbeauftragte Christine Bergmann ohne Empathie für die Opfer?
AGENS hat zu diesem Thema eine Pressemitteilung herausgegeben: mehr ... 
Dazu ein Dokument von Prof. Dr. Amendt mehr ...
 
Tatort: Ingo Naujoks will nicht mehr ...
... Babysitter  und Frühstücksmacher in einer Welt von Kommissarinnen sein....weiter
 
Keine Frauenquote für Aufsichtsräte
Kaum beachtet von den Medien: der Rechtsausschuss des Bundestages hat eine Frauenquote für Aufsichtsräte abgelehnt! Mehr......
Beschlussgrundlage war die BT Drucksache 17/797.
Noch nicht behandelt ist die BT Drucksache 17/821 von der SPD-Fraktion zum gleichen Thema
Das qualvolle Quotensterben: Blog von Eckhard Kuhla. Hier weiterlesen.....
 
"Rettet unsere Jungs": Podiumsdiskussion in Brake am 10.05.10
im Rathaus. AGENS stellt vor Pädagoginnen und Erzieherinnen ein Jungensprojekt vor.
Den AGENS - Vortrag finden Sie hier......
 
 
Die "Rechts-Keule" in der Genderpolitik

Die "Expertise" der Friedrich-Ebert-Stiftung hätte der Beginn eines Diskurses werden können. Dazu liefert sie keine stichhaltigen (!) Argumente. Schade!

Kommentar von Beate Kricheldorf, Gründungsmitglied von AGENS e.V. zur Schrift der Friedrich-Ebert-Stiftung

Ein persönlicher Brief der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar, Monika Dittmer

11 Fragen an Thomas Gesterkamp auf der "Freien Welt". Bis heute hat Thomas Gesterkamp nicht geantwortet......

AGENS-Brief an die Friedrich-Ebert-Stiftung. 

 
Dammbrüche am Frauentag
Rede der Bundesministerin Dr. Kristina Schröder vor dem Bundestag am Frauentag. Mehr....
Alice Schwarzer plädiert für Abschaffung des Frauentages. Mehr...
Laut taz vom 08.03.10 soll das Gender-Kompetenz-Zentrum aufgelöst werden! Mehr..... 
AGENS Pressemitteilung. Mehr......